
Energiemedizin
energetische Steigerung der Lebensenergie
Die längst vergessene Brücke zwischen Körper und Kosmos. Die Verbindung zwischen Schul- und Energiemedizin. Alles um uns herrum und in unserem Körper ist Schwingung. Einzelne Organe und Zellstrukturen schwingen und senden so ihre ganz eigene Frequenz.
Krankhafte Zellverbände bringen die natürliche Schwingungsfrequenz durcheinander oder verändern sie.
Ich nehme diese Schwingungsanomalien in deinem Körper wahr und harmonisiere sie wieder miteinander. Eine Voraussetzung für eine nachhaltige und andauernde Verbesserung deiner Lebensqualität.
Ähnlich der Bioresonanz, die mit einem technischen Gerät und Elektroden arbeitet, um Schwingungsfrequenzen im Körper auszugleichen, gehe ich vor.
Diese Geräte arbeiten mit Soll- Werten, sodass sie nicht individuell auf den jeweiligen Menschen eingehen können. Ich nehme deine ganz eigene Schwingung wahr und stelle sie zu deinem höchsten Wohle ein, sodass weder Störfrequenzen noch Schwingungsblockaden dein Wohlbefinden beeinträchtigen.
Im richtigen Schwingungszustand können Organismen ihre Körpersysteme aus eigener Kraft stimulieren, beruhigen oder harmonisieren. Gesundheit beruht auch auf Schwingungsharmonie.
In unseren Augen wirkt alles statisch und fest, solide und dauerhaft. Doch schon Buddha erkannte vor 2.500 Jahren: Alles ist wandelbar und vergänglich. Nichts existiert in Wahrheit so, wie wir glauben.
Max Planck erkannte viele Jahrhunderte später: Es gibt keine Materie, die tatsächlich solide und unveränderlich ist. Bei genauem Hinsehen setzt Materie sich aus schwingenden Atomen zusammen. Alles, was uns umgibt, sind schwingende Energien. Diese halten alles zusammen. Ohne Schwingung und Vibration könnten sich Energien gar nicht materialisieren.
Selbst unsere eigene Körperlichkeit beruht auf energetischen Schwingungen.
Neben Max Planck befassten sich seinerzeit auch andere Physiker mit der Frage nach dem „Urgrund“ aller existierenden Phänomene. Georges Lakhovsky befasste sich mit Plancks Theorien über Schallwellen, Schwingungen und Frequenzen. Er wollte nach einer Erkrankung wissen, ob Plancks Erkenntnisse auch für seinen Körper gelten.
Lakhovsky folgerte: Wenn Frequenzen und Schwingungen die Urmatrix aller existierenden Phänomene bilden, müssen auch Körperzellen eigene Schwingungsfrequenzen haben. Krankheit und Tod könnten dann aufgrund veränderter, blockierter oder unterbrochener Schwingungsintensitäten verursacht werden. Folglich müsste die Gesundung durch eine gezielte Harmonisierung gestörter Eigenschwingungen auf der Zellebene erfolgen können.
Nach dieser Sichtweise wären Erkrankungen als energetisches Schwingungs-Störfeuer zu verstehen. Krankheiten bringen natürliche Zellschwingungen aus der Balance.
Dieselben Schwingungen, die alles im Universum zusammenhalten und lenken, tragen auch zur Heilung bei. Folglich können bestimmte Schwingungsfrequenzen harmonisieren, Blockaden lösen und zur Heilung beitragen.
Alles befindet sich ständig in Schwingung.